Erlebnisse im Hallenbad



Höchst. Michael Fröhlich sitzt mit seinem roten Kajak auf dem Drei-Meter-Sprungturm. Sein Vereinskollege Tobias hält das Boot des 21-Jährigen fest. Eine Reihe von Schaulustigen steht am Beckenrand, um sich die nicht ganz alltägliche, spektakuläre Vorführung im Höchster Hallenbad anzusehen. Es ist offensichtlich was nun kommt. Der Jugendtrainer vom Höchster Kanu-Club Wiking stürzt sich samt Kajak ins Wasser. „Im Schwimmbad kann man eben mehr machen, als nur Kacheln zählen”, betont Schwimmer-Chef Roland Frischkorn immer wieder.
Der Vorsitzende des Sindlinger Schwimmvereins will in das „normale” Schwimmbad zusammen mit anderen Vereinen „Erlebnisse und Spaßelemente” bringen. Der Schwimmverein betreibt das Höchster Hallenbad seit Anfang September. Nun wurde zum ersten Mal zu einem Tag der offenen Tür gebeten – und die Organisatoren haben sich einiges einfallen lassen.

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Kopfüber mit dem Kanu ins Schwimmbecken



HÖCHST (mm) Am vergangenen Samstag war die komplette Mann­schaft des Sindlinger Schwimmclubs unter Leitung ihres 1. Vorsitzenden Roland Frischkorn im Hallenbad Höchst angetreten, um den Bürgerinnen und Bürgern gleich mehrere Beispiele zu geben, dass man ein Schwimmbad auch anders nutzen kann, als bloß seine Bahnen zu ziehen. So hatte der Verein sich z.B. vom „Verband der Hessischen Schwimmjugend”, gegen ein kleines Entgeld, eine große Wasserrutsche ausgeliehen, die von den Kindern sofort begeistert genutzt wurde. Es fanden zudem Tauchvorführungen des „Hofheimcr Tauchvereins” statt, an denen gegen Mittag bereits zirka 40 Kinder und Jugendliche teilgenommen hatten. Der Höchster ,.Kanu-Club Wiking" schoss den Vogel ab, indem die Sportler des Clubs mehrmals demonstrierten, wie es ausschaut, wenn Mann und Kanu einen Kopfsprung vom, Dreier' wagen.

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Eskimorolle: erst im Hallenbad, dann im Wildwasser

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Von Holger Vonhof

Höchst. - Wasser ist für ihren Sport wichtig, aber allzuviel des nassen Segens kann sie auch nicht beglücken. ,,Bei den Hochwasserständen wie in der Weihnachtszeit bleiben wir mit unseren Booten lieber auf dem Trockenen“, sorgt sich Jugendwärtin Gerda Böttcher um ihre Schützlinge, die Nachwuchs-Paddler des Höchster Kanu-Clubs ,,Wiking“ von 1921. Das Wintertraining der Kanuten beschrankt sich deshalb auf den Gymnastikraum und das Nichtschwimmerbecken des Höchster Hallenbads.

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